Am 19. Juli 2015 fand in Seubersdorf wieder eine Fahrzeugsegnung statt.

Zum 1. Juli 2015 hat Bischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB

unseren Kaplan zum Pfarrvikar des Pfarrverbundes Seubersdorf ernannt.

Wir gratulieren und wünschen Gottes Segen für seinen priesterlichen

Dienst in unserem Pfarrverbund.

 

Mit der Feier der Erstkommunion in Seubersdorf am 19.April 2015

hat P. Diepold als Chorleiter des Kinderchores aus beruflichen

und terminlichen Gründen sein Amt als Leiter des

Kinderchores niedergelegt. Somit endet nach zehnjähriger Tätigkeit

der Kinderchor.

Es gab noch eine kleine Abschiedsfeier im Pfarrheim, bei der sich

Frau Ursula Friedl sowie Abt Makarios bei den Kindern und Herrn

Peter Diepold bedankte für die Freude, die der Chor uns vor allem

in so manchem Gottesdienst bereitet hat.

 

 

Erstkommunionfeier am Sonntag, 19. April 2015 in Seubersdorf

 

  Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben ( Joh 15,5)

 

Firmung in Seubersdorf (15.Mai 2015)

Foto : Barrabas Schnufenhofen

 
   Foto: Kpl.P.Gräf
 

Flüchtlinge sollen sich in Seubersdorf willkommen fühlen

   KENNENLERNEN

Gemeindebürger und Asylbewerber in Seubersdorf

 

Am Dienstag, den 23.12.2014 fand im Pfarrheim Seubersdorf ein Treffen zum gegenseitigen Kennenlernen von in Seubersdorf wohnenden Asylbewerbern und interessierten Gemeindebürgern statt. Der Pfarreienverbund Seubersdorf war vertreten durch die hw. Herren Abt Makarios und Kaplan Gräff, die Gemeinde durch die Bürgermeistervertreter Herren Semmler und Solfrank.  Wie kam es dazu? Wem hat es was gebracht?

Seit mehreren Monaten wohnen ca. 25 Asylbewerber in der Großgemeinde Seubersdorf – bisher in den Ortsteilen Batzhausen und Seubersdorf, künftig auch in Wissing. Außer zu den Wohnungsanbietern und den direkten Nachbarn waren bisher kaum persönliche Kontakte zu den Asylbewerbern gegeben.  

Vorab geführte Gespräche mit der Asylbeauftragten des Landkreises Neumarkt, Frau Scholz von der DIAKONIE, und der Erfahrungsaustausch auf dem Asylgipfel der katholischen Kirche für die Dekanate Habsberg und Neumarkt, bestärkten das weitere Vorgehen für ein persönliches Kennenlernen. Empfehlungen ergaben, dass für die Asylsuchenden nicht nur die materielle Hilfe, sondern vor allem der persönliche Kontakt und damit die Aufnahme und Akzeptanz als Mitbewohner in der Gemeinde wichtig sind. Hilfreich hierbei ist das Erlernen der deutschen Sprache. Ebenso wertvoll für die Asylbewerber ist die Aufnahme einer Beschäftigung, die künftig bereits 3 Monate nach der offiziellen Aufenthaltsgestattung möglich ist. Da die Asylbewerber bis zu ihrer Flucht sehr oft auch qualifizierte Berufe ausgeübt haben, ist es für sie und ihre Familien sehr schwer, ohne Heimat und ohne Arbeit nur auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein, obwohl sie gerne selbst für ihren Lebensunterhalten beitragen möchten.  

Das bevorstehende Weihnachtsfest mit seinen biblischen Geschichten von Verfolgung und Flucht, die Herbergssuche und die Worte Jesu (Mt.  25,35) „Denn ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen“ veranlassten die Pfarrei Seubersdorf mit Herrn Abt Makarios und die Gemeinde Seubersdorf mit Herrn Bürgermeister Meier ein Treffen zum gegenseitigen Kennenlernen zu initiieren. Dabei sollen „Angstbarrieren“ abgebaut, Kontakte aufgebaut und die Hintergründe der Schicksale sowie die Bedürfnisse der Asylbeantragenden vor Ort kennen gelernt werden.

Der Aufruf in der Gemeinderatssitzung am 9.12.2014 und in den Seubersdorfer Verbundspfarreien zur Bereitstellung von sinnvollen Gebrauchsgegenständen und Teilnahme am Kennenlerntermin zeigte Erfolg. So kamen bis zum 23.12.14, trotz eines erst kürzlich erfolgten Spendenaufrufes für die Ukraine, gut erhaltene bzw. neue Winterbekleidung, Kinderspielsachen und Gutscheine für den Einkauf in Drogeriemärkten und Buchhandlungen zur Weitergabe an die Asylbewerber, gespendet von unseren Gemeindebürgern, zusammen. Ein herzlichen Vergelt´s Gott den Spendern.  Die Übergabe erfolgte bei Kaffee und Kuchen während des Kennenlernens und bereitete viele Freude.

Noch wichtiger als die Geschenke waren aber die Kontakte die bei dieser Gelegenheit hergestellt werden konnten. Die ersten Kontakte erfolgten bereits bei der Übergabe der Einladungen an die Asylbewerber. Sprachliche Schwierigkeiten wurden mit Herzlichkeit überwunden. Dass die Verständigung klappte, bewies der zahlreiche Besuch am gemeinsamen Kennenlerntermin. Die ersten Hürden, die „Angstbarrieren“ waren bereits abgebaut. Die syrischen Asylbewerber aus Batzhausen kamen gemeinsam und halfen mit, das Pfarrheim zu gestalten und die Atmosphäre zu lockern. Nachdem auch die ersten Asylbewerberfamilien mit Kleinkinder kamen, war das gegenseitige Kennenlernen trotz Sprachhürden nicht mehr schwierig.

 

Da die Asylbewerber in unserer Gemeinde aus unterschiedlichen Ländern (Syrien, Iran, Aserbaidschan) stammen, ist ein gegenseitiger Austausch für sie auch nur in einer „Fremdsprache“ wie Englisch und auch Deutsch möglich. Uns Deutsche stimmten die Erfahrungen, die die Asylbewerber mit ihren Familien in den Heimatländern und auf der Reise zu uns machten, sehr nachdenklich. Beeindruckend sind aber auch die z. B. von den syrischen Asylbewerbern aus dem Herzen vorgetragenen Einladungen an uns, sie doch in 10 Jahren in Damaskus zu besuchen, wenn in ihrer Heimat wieder Friede herrscht.

Wie auch schon im Erfahrungsaustausch des Asylgipfels berichtet wurde, ist für die Asylbewerber der menschliche Kontakt zu uns eines ihrer großen Anliegen. So wurde das Angebot, sich in unseren Sportvereinen aktiv einzubringen begeistert aufgenommen. Insbesondere unsere Kickboxabteilung fand großen Anklang. Aber auch das Angebot von Eltern-Kind-Gruppen in unserer Gemeinde fand großes Interesse, da sich hier meist Frauen mit Kinder im gleichen Alter treffen und der rege Erfahrungsaustausch bestimmt sehr hilfreich sein kann. Ein großes Anliegen von den jungen Eltern ist auch die mangelnde Bewegungsfreiheit im beengten Wohnumfeld. Aufgrund der Wohnflächenzuteilung ist es für Familien sehr schwer, dem Bewegungsdrang der Kinder gerecht zu werden. Anträge an die zuständigen Behörden auf die Zuteilung einer größeren Wohnung wurden bisher nicht erhört. 

Nachdem nun, zumindest aus Sicht der interessierten Pfarrmitglieder und Gemeindebürger, die ersten Hürden abgebaut wurden, wäre es nun gut, wenn im neuen Jahr diese Treffen fortgesetzt und die Bereitstellung sowie Nutzung der Angebote seitens unserer Vereine und Gemeindebürger wohlwollend unterstützt werden. Die Unterstützung soll vor allem auch in menschlicher Akzeptanz und Aufnahme erfolgen. Jedem, der darüber hinaus z. B.  Arbeitsplätze – auch qualifizierte Arbeitsplätze, Deutschunterricht, familiäre Kontakte, materielle Hilfe  usw. anbietet und zur Verfügung stellt, sei bereits jetzt ein herzliches Vergelts´s Gott. (von Karl Solfrank)

 

 

 

Treffen im Pfarrheim 23.12. 2015  Foto- Solfrank

 

Am Wendelinustag, 26. Oktober 2014 feierten die Dasswanger ihre Kirwa.

Am Ende des festlichen Hochamtes segnete Abt Makarios auf die Fürbitte des

Hl. Wendelinus, Patron der Landwirte und erster Abt von Tholey

- so die Legende- Kleintiere in der Kirche, die die Kinder zum Altar brachten.

Am Nachmittag fuhr Kaplan P.Gräff mit einigen Ministranten

durchs Dorf und segnete in einigen Ställen auch das Großvieh.

        

Am 9. Oktober haben die "Kirwawanderer" aus Seuberdorf die Buchenhecke

rund um den Friedhof geschnitten. Eine Woche später begannen sie mit den

Arbeiten auf dem Friedhof. Hier werden die Platten der Gehwege zwischen

den Grabreihen neu verlegt. Herzlichen Dank für das ehrenamtliche Engagement

in unserer Pfarrei, die sich mit einer Brotzeit und einem Schnapserl aus dem

Keller des Herrn Abtes bedankte.

 
   

Pfarreienverbund Seubersdorf auf Pilger- und Bildungsfahrt

in Südtirol und Graubünden.( vom 26.9.- 28.9.2014)

46 Teilnehmer aus den Pfarreien Seubersdorf, Eichenhofen, Batzhausen und Wissing

starteten eine Reise unter dem Titel „ 1200 Jahre Karl der Große".
Dabei besuchten sie mehrere Klöster und Pilgerstätten in Oberbayern,

Südtirol und Graubünden.
Unter Leitung von Herrn Abt em. Makarios Hebler besichtigte die Gruppe

mit fachkundigen Führern die Klöster Ettal, Marienberg und St. Johann in

Müstair sowie die frühere Pilgerstätte St. Johann in Taufers.
Historische Zusammenhänge wurden im mittelalterlichen Glurns, dem

kleinsten Städtchen Südtirols aufgezeigt.
Der Höhepunkt dieser Reise war der Besuch des UNESCO-Weltkulturerbes,

das Benediktinerinnenkloster St. Johann in Müstair.
Dieses Kloster wurde auf Veranlassung von Kaiser Karl d. Großen gegründet

und wurde seit dieser Zeit, erst mit Mönchen, später mit Schwestern,

durchgehend bewohnt und bewirtschaftet.
Dieses Kloster stand heuer, südlich des Alpenhauptkammes, mit im Brennpunkt

der 1200-Jahrfeiern zum Gedenken an den Todestag von Karl d. Großen.
Das zum Kloster gehörende Museum sowie die Kirche mit herrlichen romanischen

Fresken wurde neu aufbereitet und stellt sehr anschaulich das

historische Klosterleben dar.
Den Abschluss des kulturellen Teils dieser Fahrt bildete nach dem

Sonntagsgottesdienst eine Führung durch die romanische Kirche und

frühere Pilgerstätte und Hospitz St. Johann in Taufers.
Die Unterkunft der Reiseteilnehmer befand sich unweit davon im herrlich,

etwas abseits der großen Verkehrsströme gelegenen Taufers/Tubre im

wunderschönen Münstertal.
Die vielen kulturellen Eindrücke aus der Zeit Karl des Großen vor 1200 Jahren,
sowie aus dem Klosterleben früher und heute, waren sehr eindrucksvoll.
Ein Besuch dieser historischen Stätten sowie des herrlichen Münstertales

kann auf alle Fälle weiterempfohlen werden. Ein besonderer Dank gilt

Frau Marianne Solfrank und Herrn Karl Solfrank, die diese tolle Reise vorbereitet haben.

Kloster Ettal Müstair

Orgelrenovierung in der Seubersdorfer Pfarrkirche abgeschlossen.

Pünktlich zum Fest unseres Kirchenpatrons Papst Gregor d. Große haben

die Orgelbauer die Renovierung der Orgel abgeschlossen:

 

Einsegnung der Orgel am Sonntag, 7. September 16.00 Uhr

kurze Andacht und Orgelführung

    
Fa. Andreas Ott, Bensheim

 

Orgelrenovierung in der Pfarrkirche in Seubersdorf 2014

1992/1993 wurde in der Pfarrkirche St. Gregor d. Große (Kirchenpatron)  eine neue Orgel

der Orgelbaufirma Andreas Ott, Bensheim Krs. Heppenheim eingebaut. Die bisherige Orgel

der Fa. Michael  Weise, Plattling, „streikte“ des Öfteren und so beschloss die Pfarrei  die Anschaffung

einer neuen Orgel. 1988 wurde der Vertrag mit der Fa. A. Ott unterzeichnet.

Die Kosten beliefen sich 1993 auf 280.000.-DM.  Die Orgel der Fa. Weise wurde

im Mai 2014 nach Polen verkauft.

Nach 20 Jahren stellten unsere Orgelspieler Hubert und Josef Riepl, sowie der Orgelsachverständige

des Bistums Eichstätt, Herr M.  Bernreuther fest, dass unsere Orgel einer gründlichen Überholung

und Reinigung bedarf. So beschloss der Kirchenvorstand der Gemeinde Seubersdorf, die Kosten von

ca. 17.000.- €  zu übernehmen. 10% gab es als Zuschuss seitens des Bistums.

So sind Ende August Herr Andreas Ott und sein Mitarbeiter  Herr Schmidt nach Seubersdorf

gekommen, um die Orgel in ihre Einzelteile zu zerlegen und alle  974 Pfeifen zu putzen und zu stimmen.

Inzwischen sind die Arbeiten abgeschlossen. Zum Fest  unseres Kirchenpatrons  (7. September)  

Papst Gregor d. Große  wird die Orgel wieder ihren schönen Klang  erschallen lassen.

Den Orgelbauern, die während der 3wöchigen Arbeitszeit im Pfarrhaus Unterkunft und

Verpflegung fanden, sei für ihre Arbeit herzlich gedankt. Wir wünschen dem

Unternehmen weiterhin viel Erfolg.

 Zur Einweihung der Orgel schrieb der damalige Pfarrer Schmid:

Für den, der ein Fest feiern kann, mehre die Orgel die Freude und

hebe die Stimme des Herzens. Sie erfülle uns mit Jubel.  Die Orgel

trage unser aller Gebete zu Gott. Gemeinsam freuen wir uns über

das gelungene Werk.

Das gilt auch heute. Wer weiterhin einen finanziellen Beitrag zur

Orgelrenovierung leisten möchte, kann diesen auf  das Konto der

Pfarrei Seubersdorf einzahlen. Vergelt’s Gott und Danke.

(Abt em. Makarios, Pfr.)

Am Donnerstag 26.6. 2014  zeigte unser Mesner

Michael Bierschneider  Abt Makarios und der

Klasse 3a den Glockenstuhl unserer Pfarrkirche

 

Ein spannender kurzer Ausflug in luftige Höhe mit bestem Blick über Seubersdorf  

 

Night Fever in Neumarkt in St. Johannes mit

Bischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB am 28.6.2014

 

Eine nicht geringe Zahl der Jugendlichen aus dem Pfarrverbund nahm an der Hl.Messe und anschließenden Anbetung teil.  einige hatten anschließend die Gelegenheit unseren Bischof zu begrüßen Bischof Hanke und Abt Makarios nutzten die Gelegnheit zu einem kurzen Gespräch

 

5o-jähriges Priesterjubläum von Pfr. Wolfgang Niebler

Am 29. Juni 2014 feierte der gebürtige Seubersdorfer Pfr. Wolfgang Niebler

in der Pfarrkirche mit einem festlichen Gottesdienst sein 50-jähriges Priesterjubiläum:

 

Foto: Vera Gabler, Seubersdorf, 29.6. 2014

Fronleichnam (19.Juni 2014) in Seubersdorf

1.Altar: Fam. Wölfl / Foto: Vera Gabler-Seubersdorf 1. Altar Fam. Wölfl
   
 3.Altar Fam.Dietz u.Arche Noah Gruppel Foto:Solfrank  2. Altar Fam.   Betz u.Riepl                        Foto: Solfrank
   
 4. Altar Lebenszentrum -Fam.Solfrank

 Anschl. an die Prozession Pfarrfest.

 

Herzlichen Dank an alle, die die Prozession und das Pfarrfest

vorbereitet haben. (Abt Makarios)

Am 16.Juni 2014 wurde die alte Orgel der Seubersdorfer Pfarrkiche nach Polen 

verkauft und verladen.

Unsere alte Orgel, die 25 Jahre auf dem Dachboden der Leichenhalle in Seubersdorf

gelagert war,

hat nun eine neue Verwendung gefunden.

Die kathol. Pfarrei St. Lukas in Bielicha in der Nähe der Stadt Radom hat unsere

Orgel erworben.

Bielicha liegt 5 km westlich von Radom und 90 km südlich von Warschau.

 

Die Orgelbau-Firma Jerzy Kukla aus Lubin übernahm den Transport

und wird unsere Orgel restaurieren und der Pfarrkirche wieder aufstellen.

     
Die alte Orgel: Orgelbauer Michael Weise  Plattling 1949  Die Orgel in ihre Teile zerlegt  

 

 
Der Spieltisch

 

Firmung in Batzhausen:

Am 1. Juni 2014 spendete Abt em.Makarios Hebler OSB 27 Jugendlichen aus dem Pfarrverbund Seubersdorf das Sakrament der Firmung in der Pfarrkirche St.Johannes zu Batzhausen.

(siehe auch weiter unten)

 

Hier einige Eindrücke vom Firmgottesdienst:

Foto: Marina Barrabbas Foto: Marina Barrabbas Foto: Marina Barrabbas
   
Foto: Marina Barrabbas  Firmausflug: 4. Juni nach Weltenburg  und Sommerrodelbahn Riedenburg Fotos: M.Hebler
     
 Fotos: M.Hebler   Foto: M.Hebler   Auf dem Schiff: Pfr. Deogratias  (Waldkirchen) 

 

Allen herzlichen Dank, die sich an der Vorbereitung zur

Firmung und des

Ausfluges der Firmlinge nach Weltenburg und

zur Sommerrodelbahn Riedenburg, beteiligt haben.  (Abt Makarios, Pfr.)

  • Seubersdorf

Mitteilungen aus dem Pfarreienverbund

 

 Am 22.Februar 2014  trafen sich de Kommunionkinder des

Pfarrverbundes Seubersdorf auf dem Habsberg zu einem

Einkehrtag und zur Erstbeichte:

der von der Feier der Erstkommunion in Seubersdorf am 4.5. 2014

 

 
 Josef und Dr.Hubert Riepl an der Orgel    
     

 

Kommunionausflug nach Plankstetten und

Bauernhofmuseum Echenhofen ( 15.Mai 2014)  

Klasse 3a/b Grundschule Seubersdorf